Streetsurfing
Streetsurfing - der neue Spaß für Groß und Klein!
Das Waveboarden (engl. Waveboard bedeutet Wellenboard) ist eine neue Trendsportart aus den USA.
Es verbindet Elemente des Skateboardens, Surfens und Snowboardens zu einer ganz neuen Sportart,
bei der man sich surfend auf der Straße bewegt. Daher kommt der Begriff Streetsurfing.
Das Waveboard hat etwa die Länge eines Skateboards. Es besteht aus zwei Decks, die
durch eine Torsionsstange verbunden sind, und unter denen mittig angebracht sich zwei Inlinerrollen befinden. Diese sich bis zu 360 Grad drehbaren Rollen in
Verbindung mit den sich gegeneinander verdrehbaren Decks führen beim Fahren zu dem Gefühl
von Snowboarden und Surfen. Schwung wird dabei durch das geschickte Verlagern
des Körperschwerpunktes erzeugt. Gleichgewichtssinn und Muskulatur werden gestärkt,
man wird fit und bleibt gesund. Und hat dabei unglaublich viel Spaß!
Das Fahren des Waveboards lernt sich viel schneller als erwartet. Meistens braucht es keine
Stunde, bis man die ersten Runden sicher fährt. Und dann geht die Action erst richtig los!

Vorteile des Waveboards
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Das Waveboard fördert Koordination, Ausdauer und Gleichgewicht
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Beanspruchung und Aufbau von Muskulatur bei gelenkschonenden Bewegungsabläufen
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Stärkung des Sozialverhaltens durch Teamarbeit zur Erlangung der Bewegungsabläufe
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Sehr hohe Motivation aller Kinder durch dieses neuartige und interessante Sportgerät
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Schnelle Lernerfolge und Spass an der Bewegung auch für sonst eher unsportliche Menschen
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Das Motto: weg von Fernsehen und Computer hin zu Spaß und Bewegung im Freien!
Inwiefern fördert das Waveboard die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen?
Auf einem Skateboard kann fast jeder stehen und ein wenig fahren. Interessant ist dieses Rollgerät erst dann, wenn die wildesten Tricks damit
absolviert werden könnten. Ähnlich der Inlinesport. Lästigerweise müssen ständig Schuhe an- und ausgezogen werden, „Aggressives Inlinen“ ist
„In“. Kinder, die eher unsichere Fahrer sind, drohen regelmässig nach vorne und aufs Kinn zu fallen.
Im Outdoor-Bereich werden kleine Steine zur Sturzgefahr. Unsichere Kinder geben schnell auf.
Das Waveboard ist anders. Es fördert das Gleichgewichtsgefühl vom ersten Moment an, in dem es benutzt wird. Aufstellen, draufstellen, losfahren.
Das Gefühl des Dahingleitens ist ein grosses Erfolgserlebnis, es entspannt, obgleich Muskelpartien beansprucht werden,
die im normalen Alltag selten zum Einsatz kommen. Man braucht kein Skateboard-Held zu sein, wenn man das Waveboard fahren kann.
Draussen üben sich die Kinder z.b. an leichtem Gefälle und später an Hindernissen, sie lernen, ihre körperlichen Grenzen auszutesten, auszuloten und zu auszuweiten.
Nach dem Sport mit dem Waveboard ist die Körperhaltung bei vielen Kindern deutlich aufrechter, lockerer, weniger starr in den Gelenken.
Auch wenn dieser Eindruck sich wenig später wieder durch einen evtl. gewohnten Haltungsfehler verliert, langfristig gesehen fördert
das Fahren auf dem Waveboard Bein-, Po- und Rumpfmuskulatur und regt den Kreislauf an. Im Bereich des Gleichgewichtsgefühls und der Wahrnehmungsfähigkeit ist es durch den Einsatz
von Waveboards möglich, Defizite zu vermeiden, zu mindern oder aufzuholen. Das Fahren stimuliert Konzentration, Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit, weckt
ausserdem das Bedürfnis, sich zu bewegen. Hat ein Kind genügend Erfahrung beim Fahren gesammelt, macht es den nächsten Trick oder Parcour aus dem
eigenen Bedürfnis heraus. Gesundheit – weil es Spass macht.
Wie sieht es mit Sicherheitsmassnahmen und Schutzkleidung aus?
Neben den Schutzhelmen sind Handgelenkschützer sinnvoll, sowie Protektoren für die Ellbogen. Bei Stürzen landen die Fahrer meistens
seitlich auf dem Allerwertesten, vor allem jene, die sich mit zu grossem Schwung vom Boden abstossen. Stürze nach vorne oder auf den Kopf sind sehr
sehr selten. Bei recht „ungestümen“ Fahrern ist darauf zu achten, dass sie ihr Umfeld beachten und sich gut konzentrieren.
Wie schnell ist das Fahren auf dem Waveboard erlernbar?
Je nach Fähigkeit des jeweiligen Fahrers stellen sich erste Erfolge bereits nach fünf Minuten ein, nach fünfzehn bis zwanzig Minuten sind fast alle, ob
Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, in der Lage das Waveboard zu fahren.
Die ersten Schritte
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Bitte immer mit mit ausreichender Schutzkleidung fahren!
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Man stellt das Waveboard am besten zunächst auf eine Straße mit geringem Gefälle.
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Ein Fuß wird in die Mitte des vorderen Decks des Waveboards gesetzt und das Board in eine waagerechte
Position zum Boden gebracht. -
Mit dem hinteren Fuß stößt man sich nun ab und verlagert sein Gewicht auf den vorderen Fuß.
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Nun den Körper aufrichten und die Knie für einen stabilen Halt und bessere Kontrolle etwas beugen.
Von jetzt an nach vorne schauen und nicht mehr auf den Boden! -
Sofort nach dem Abstossen mit leicht kreisenden Bewegungen des Körpers beginnen.
Das Waveboard soll sich in Wellenform bewegen. -
Der Oberkörper bleibt aufrecht, aber Schultern und Hüften sollen ununterbrochen hin und her geschoben werden,
um damit das Waveboard selbst anzutreiben. Der hintere Fuß wippt dabei mit, er muß dann nicht mehr auf den Boden gesetzt werden! -
Kurven werden mit dem vorderen Fuß gesteuert.
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Zum Bremsen drückt man mit beiden Füßen nach vorn, um das Waveboard zu stoppen, und springt dann ab.
Ähnlichen Fahrspaß bietet der Fuzion Scooter, der in den nächsten Tagen auf den deutschen Markt kommt.
